Herzlich willkommen auf den Seiten der Philopoesie von Sabeth/Sabine Burkhardt.

Ich wünsche Ihnen anregendes Verweilen.


Kreative Sommerpause

vom 16.06.2016 bis 31.07.2016


Liebe Lyrik- und/oder Philosophie-Begeisterte,

vom Urlaub direkt in die Kreative Sommerpause? Das klingt nicht schlecht!
Tatsächlich aber geht Philopoesie daran, viel Hintergrundarbeit zu machen.

Neue Formate wollen geschaffen und die kommenden Weihnachts-Poesie-Events ersonnen und beworben werden. An drei poetischen Programmen wird gedanklich geschliffen, gesägt und gehämmert. Die kleine Denkwerkstatt in der Zöllnertorstraße dehnt sich aus zu einem großen Halbtags-Seminar. Sehr wahrscheinlich wird es wieder um das Thema Freundschaft gehen, denn hier gibt es so Vieles, das die Menschen schon lange philosophisch bewegt.
Trotz Kratzern und Zusammenstößen ist es die beliebteste Beziehungsform.

Sie werden im Juli dann wieder von mir hören. Auch Ihnen einen schönen Urlaub/ und oder eine kreative Sommerpause. Es wird mir eine Freude sein, wenn wir uns erholt wiedersehen.

Mit philopoetischen Grüßen

Ihre Sabeth/Sabine Burkhardt


Die Natur macht nichts vergeblich.

Aristoteles


Aufbruchstücke, das neue Buch von Sabine Burkhardt

Für die tägliche Dosis Lyrik, die der Mensch braucht, gibt es nun ein aktuelles Lyrikheft. Im Wartezimmer, der Bäckerschlange, auf Parkbänken und in der U-Bahn ermuntern vertraute und neue Texte zum Nachsinnen. Zur Betrachtung werden sie umrahmt von Ausschnitten meiner neuesten Collage, die Geschichten erzählt und beim Betrachter neue entstehen lässt. Meinen LeserInnen wünsche ich eine ganz allmähliche Poetisierung!

Preis: 15 €

Hier geht es zu einer Kritik von Günter Baum

Zu Fuß in der Stadt –

Gedankengang auf Pflaster.

Steine reden laut.


Ich beschäftige mich im Unterricht viel mit Lyrik. Dabei gerät leider oft in Vergessenheit, dass man Gedichte auch anders wahrnehmen kann, als sie nach Inhalt, Sprache und Form zu interpretieren.

"Man kann nicht alles mit dem Kopf verstehen" - Mascha Kaleko

Daran wurde ich heute Nachmittag mal wieder erinnert und dafür danke ich.

Gabriele Peschel, Nürnberg